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So wählen Sie ein Wärmebildgerät aus


Wärmebildgeräte erschienen später als Nachtsichtgeräte, EOP und digitale Geräte. Im Gegensatz zu Nachtsichtgeräten, die ein schwaches Lichtsignal zehntausendfach verstärken, sind Wärmebildgeräte fortschrittlicher, da sie lichtunabhängig sind und dank ihrer Fähigkeit, auf Wärme zu reagieren und Objekte anhand ihres thermischen Hintergrunds zu erkennen, zu jeder Tageszeit eingesetzt werden können.

Drei verschiedene Farbpaletten von Wärmebildbildern

Zweck und Betriebsbedingungen

Entscheiden Sie zunächst, warum Sie ein Wärmebildgerät benötigen:

  • Jagd – Bildqualität, Erfassungsbereich, Leichtigkeit des Geräts und Autonomie sind wichtig.
  • Taktische Aufgaben/Serviceanwendungen – kritische Zuverlässigkeit, Möglichkeit zur Montage auf verschiedenen Plattformen, Schutz vor Feuchtigkeit und Stößen.
  • Ein Gerät mit festem Fokus, aber großem Sichtbereich kann für Überwachungs-/Sicherheitszwecke geeignet sein.

Wärmebildgeräte werden insbesondere bei der Jagd auf Huftiere und Raubtiere benötigt, unabhängig von der Methode – ob Annäherung oder Beobachtung vom Turm aus. Die Hauptaufgabe besteht darin, das Tier zu erkennen. Hierfür eignen sich Wärmebildgeräte mit einer maximalen Erfassungsreichweite von 500 Metern für menschengroße Ziele und einer Bildwiederholfrequenz von 30 Hz. Sie liefern ein flüssiges und natürliches Bild, was bei der Jagd auf sich schnell bewegende Ziele wichtig ist. Für ein klares Wärmebild und eine gute Detaildarstellung des Ziels wird die Verwendung einer Wärmebildkamera mit NETD ≤ 50 mK empfohlen. Es wird empfohlen, die Batterielebensdauer und den Feuchtigkeitsschutzgrad (mindestens IP67) zu berücksichtigen. Darüber hinaus werden die Geräte nach Montageart klassifiziert: 30-mm-Ringe und Halterungen.

Budget-Wärmebildgeräte verfügen im Gegensatz zu Premium-Geräten nicht über so hohe technische Eigenschaften und Funktionen, aber sie bewältigen die notwendigsten Jagdaufgaben perfekt und zeigen ihre Wirksamkeit auf kurze und mittlere Distanzen.

Wie funktioniert ein Wärmebildgerät?

Jeder Gegenstand – Mensch, Tier oder Objekt – sendet für das Auge unsichtbare Infrarotwellen aus. Je höher die Temperatur des Körpers oder Objekts, desto intensiver ist diese Strahlung. Wärmebildgeräte zeichnen diese Strahlung auf. Jagdmodelle zeigen Informationen in Form einer Wärmekarte an – einem kontrastreichen Bild, auf dem das Ziel auch im Dunkeln leicht zu erkennen ist.

Typ des Wärmebildgerätes Defender

Was ist der Unterschied zwischen einem Wärmebildgerät und einem Nachtsichtgerät?

Der Hauptunterschied zwischen einem Wärmebildgerät und einem Nachtsichtgerät liegt im Prinzip der Bilderzeugung. Wärmebildkameras erfassen die von Objekten ausgehende Wärmestrahlung und stellen Temperaturunterschiede in unterschiedlichen Schattierungen und Farbabstufungen dar: Je höher die Temperatur, desto heller erscheint das Objekt auf dem Bildschirm. Sie funktionieren selbst bei völliger Dunkelheit und ermöglichen die Erkennung von Wärmespuren.

Nachtsichtgeräte hingegen verstärken schwaches Licht wie Mond- oder Sternenlicht um das Zehntausendfache. Sie funktionieren jedoch nicht ohne Restlicht oder Infrarotbeleuchtung und reagieren empfindlich auf helles Licht, das zu Erblindung oder Funktionsstörungen führen kann.

Kann eine Wärmebildkamera durch Nebel, Blätter, Regen oder Schnee „sehen“?

Wärmebildgeräte können Temperaturunterschiede zwischen Objekten und ihrer Umgebung auch bei schwierigen Wetterbedingungen – wie Nebel, Schneefall oder Regen sowie bei Vegetation – erkennen. Allerdings ist zu beachten, dass starker Niederschlag oder dichtes Laub die Reichweite des Geräts verringern und die genaue Objektidentifizierung erschweren können.

Grundprinzipien der Auswahl:

Sensorauflösung. Die Auflösung des Detektors ist einer der wichtigsten Parameter. Je höher die Auflösung, desto klarer das Bild, insbesondere bei Vergrößerung.

  • Standardmodelle mit Auflösungen von 256×192 und 320×240 eignen sich für Arbeiten im Nah- und Mittelabstand.
  • Die mittlere Stufe – 384×288 – ist optimal für die Jagd auf mittlere Distanzen.
  • Premium-Klasse mit einer Auflösung von 640×480 und höher liefert das detailreichste Bild auf große Entfernungen (Defender 660L).

Anzeigetyp.

LCOS - ist eine Flüssigkristallanzeige auf einem Siliziumsubstrat. Bei dieser Technologie wird Licht von der Oberfläche jedes Pixels reflektiert und erzeugt so ein Bild.

Bei OLED - Displays emittiert jedes Pixel sein eigenes Licht, sodass keine separate Hintergrundbeleuchtung erforderlich ist.

AMOLED ist eine erweiterte Version von OLED mit einer Aktivmatrix zur Steuerung jedes Pixels.

Die Auswahl hängt von den Aufgaben und dem Budget ab:

  • Für die Jagd und Standardaufgaben - LCOS ist geeignet
  • Für den universellen Einsatz ist OLED optimal
  • Für Profis und alle, die das Maximum wollen – AMOLED sorgt für das beste Bild

Arten von Wärmebildanzeigen

Erfassungsbereich. Die Reichweite hängt von der Sensorempfindlichkeit, der Objektivqualität und den Umgebungsbedingungen ab. Geräte mit einem 35–50-mm-Objektiv und einer Auflösung von 384 × 288 Pixeln können Ziele in einer Entfernung von 1–1,5 km zuverlässig erfassen. Premium-Modelle ermöglichen die Ortung von Personen oder Tieren in einer Entfernung von bis zu 2–3 km.

Linsendurchmesser.Je höher dieser Indikator, desto mehr Wärme nimmt das Gerät auf und desto größer ist der Sichtradius.

Eine gute Wahl sind 25–50-mm-Objektive.

Für den Einsatz auf kurze Distanzen eignen sich Geräte mit kleineren Objektivgrößen. (Defender 319)

Aktualisierungshäufigkeit.

  • 25 Hz reichen für langsame Beobachtungen und die Jagd aus dem Hinterhalt aus.
  • 50–60 Hz – besser geeignet für die Verfolgung bewegter Objekte, aktives Schießen und taktische Aufgaben.

Kontinuierliche Betriebszeit. Ein wichtiger Parameter, dem besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte. Die optimale Betriebsdauer mit einer einzigen Ladung beträgt 10 Stunden, unabhängig von den Wetterbedingungen.

NETD-Empfindlichkeit. Je niedriger der NETD-Wert (z. B. <40 mK), desto besser kann die Wärmebildkamera feine Temperaturdetails unterscheiden. Dies ist besonders wichtig bei der Jagd unter Bedingungen ähnlicher Temperaturen (Luftfeuchtigkeit, Morgentau usw.).

Waffenhalterungen und Kompatibilität. Stellen Sie sicher, dass das Gerät sicher an Ihrer Waffe befestigt werden kann. Picatinny-/Weaver-Montagen sind am vielseitigsten. Rückstoßfestigkeit ist wichtig (insbesondere bei großkalibrigen Gewehren). Achten Sie auf den Parallaxenausgleich, wenn Sie auf unterschiedliche Entfernungen schießen möchten.

Die Wahl eines Wärmebildgeräts ist ein Kompromiss zwischen Aufgaben, Budget und technischen Möglichkeiten. Entscheiden Sie klar, was Ihnen wichtiger ist – Reichweite, Genauigkeit, Benutzerfreundlichkeit oder ein Funktionsumfang. Und denken Sie daran: Ein Qualitätsgerät ist eine Investition, die Ihnen in jeder Situation, ob bei der Jagd oder bei behördlichen Aufgaben, Ergebnisse liefert. Sowohl erfahrenen Jägern, die jede Saison auf die Jagd gehen, als auch Anfängern empfehlen wir die Wahl von Wärmebildgeräten. Defender

Gesamtansicht des Defender

Wenn Sie eine persönliche Empfehlung wünschen, kontaktieren Sie unsere Berater – wir wählen ein Wärmebildgerät für Ihre Ziele und Ihr Budget aus.


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